Das sind wir – die KED im Bistum Münster

Die KED ist ein Elternverband, der sich für die Interessen katholischer Eltern im Bildungssystem stark macht.

Wir möchten, dass der Erziehung in Kindertagesstätten und Schulen ein ganzheitlicher, vor allem werteorientierter  Bildungsbegriff zu Grunde liegt.
Orientierung ist das christliche Menschenbild:
Jeder Mensch ist ein Ebenbild Gottes. Seine Würde ist unantastbar. Alle Sinne des jungen Menschen sind in Erziehung und Bildung anzusprechen und weiterzuentwickeln. Der solidarische Einsatz für die Schwächsten im Bildungssystem ist für uns wichtig, denn es gilt: „Kein Kind darf verloren gehen.“
Wir wollen, dass Kinder zu lebensbejahenden, solidarischen und lebenstüchtigen Menschen heranwachsen. Sie sollen bereit und fähig werden, die Gesellschaft zum Wohle aller aktiv mitzugestalten.

  • Stärkung der Elternmitwirkung
    Die Eltern sind diejenigen, die ihre Kinder an der Hand ins Leben führen. Damit auch   die Kindergärten, Krippen und Schulen den Weg der Kinder liebevoll begleiten      können, ist ein Zusammenwirken von Eltern und allen Bildungs- und   Betreuungseinrichtungen wichtig.Daher lautet unser Leitspruch: „ELTERN MIT WIRKUNG von Anfang an.“
  • Stärkung der Erziehungskompetenz und des Elternwissens durch Themenabende mit Eltern und Lehrerinnen und Lehrern Broschüren  („Mein Kind kommt in die Schule“ und „Welche Schule ist die richtige?“ – Elternwissen)
  • Die Umsetzung des Elternwillens in Gesellschaft und Politik
    Stellungnahmen zu den Gesetzentwürfen, die das Thema Bildung betreffen
  • Erhalt und Weiterentwicklung des Religionsunterrichts

Organisation von Elternabenden, deren Themen von den Elternvertretungen selbst ausgewählt werden können.
Die KED übernimmt dabei die Suche nach geeigneten Referent und die Kosten. Die Schulen stellen ihre Räume zur Verfügung und bewerben in ihrem Umkreis die Bewerbung der Veranstaltung

Familien unter Druck – Leistungsdruck
Lernmotivation – auch während der Pubertät
G8/G9 – wie geht es weiter?
Chancen und Grenzen der Mediennutzung
Ohne Eltern geht die Schule nicht – was kann Schule leisten?
„Hilfe mein Kind hat eine Zwei!“ Burnout bei Schülerinnen und Schülern
„Facebook, Instragram und Snapshot“ – wieviel Medien verträgt ein Kind?
Mobbing

Der Vorstand

Marie-Theres Kastner, MdL a.D., Vorsitzende der KED Münster

11 Jahre Mitglied im Rat der Stadt davon 5 Jahre Bürgermeisterin, politische Schwerpunkte: Kinder- und Jugend, Schule und Menschen mit Beeinträchtigungen, 10 Jahre Mitglied des Landtages NRW mit den gleichen Schwerpunkten verheiratet, 4 Kinder, 7 Enkelkinder  –  davon nur eines noch nicht in der Schule

Ich war mein Leben lang mit „Schule“ verbunden, da meine Eltern und mein Mann Lehrer waren und ich auf „Lehramt an Gymnasien studiert habe. Aber auf Grund meiner Kinderzahl war ich nur 1 Jahr berufstätig. Gern war ich viele Jahre als Elternvertreterin unterwegs und nach meinem Eintritt in die Politik war die Schulpolitik für mich selbstverständlich. Durch meine Kinder und später durch die Enkelkinder bin ich bis heute eng mit dem Schulalltag verbunden und somit bis heute immer „am Ball“. Das ist für meine Tätigkeit als Diözesan- und Bundesvorsitzende wichtig.

Unsere Gesellschaft bürdet den Schulen Jahr für Jahr mehr Aufgaben auf. Mit der Bewältigung dieser Aufgaben dürfen wir die Lehrerinnen und Lehrern nicht allein lassen.

„Ohne Eltern geht die Schule nicht!“ ist das Motto der KED.

Aus meiner langen Erfahrung weiß ich: die wichtigste Grundlage für den Einstieg in gutes Leben ist, dass alle in der Erziehung Beteiligten miteinander reden und sich gemeinsame Ziele setzen. Dass diese Ziele sich an christlichen Werten orientieren ist für mich als engagierte Katholikin selbstverständlich.

Über das Ziel einer gelingenden Erziehungspartnerschaft hinaus möchte ich dazu beitragen, dass sich immer mehr Eltern auf diesen Weg begeben, dass sie sich durch unsere Arbeit in ihrer Elternschaft getragen und sicher fühlen und dass wir nicht nur für unsere eigenen Kinder, sondern für alle Kinder gute Chancen für ein gelingendes Schulleben entwickeln.

Jutta Bloch, Vorstandsmitglied

Mein Name ist Jutta Bloch, Jahrgang 1967, verheiratet und Mutter von 2 Töchtern (19 und 21 Jahre). Ich bin als Verwaltungsbeamtin bei der Deutschen Rentenversicherung Westfalen beschäftigt und wohne im Norden von Münster im Stadtteil Kinderhaus.

In der Grundschule meiner Töchter habe ich mich in der Elternarbeit engagiert.Dort unterstütze ich nun einmal wöchentlich ein nettes Team bei der Zubereitung eines (freiwilligen)Frühstücks für die Schüler vor dem Unterrricht.So kann ich neben dem Förderverein weiterhin Kontakt zu der Grundsschule in meinem Stadtteil halten.

In dem Schulzentrum Geschwister Scholl in Münster-Kinderhaus bietet die KED Münster nun schon mehrfach nach den Sommerferien einen Vortrag zu einem aktuellen Thema für die interessierte Eltern- und Lehrerschaft an.

Meine Töchter und ich haben das Abitur an der Marienschule Münster, Bischöfliches Mädchengymnasium, absolviert. Heute bin ich dort als Vorsitzende des Ehemaligenvereins tätig und organisiere die jährlichen Ehemaligentreffen mit. Durch die Vereinsarbeit fühle ich mich weiterhin in das Schulgeschehen eingebunden.

Durch meine Erfahrungen kann ich bestätigen, dass die Schüler/Schülerinnen die Unterstützung der Eltern brauchen und dass es bereichernd und lohnenswert ist sich in der Elternarbeit zu engagieren.

In guter Erinnerung habe ich das Mitwirken der KED Münster auf dem Katholikentag im Mai 2018. Auf den jährlichen Bundeskongressen lassen sich interessante Kontakte über den Tellerrand Münsters hinaus knüpfen.

Meik Bruns, Vorstandsmitglied

41 Jahre, Gymnasiallehrer, verheiratet

Erfahrungen: Als Lehrer und Bezirksvorsitzender des Philologen-Verbandes (PhV) Münster-Warendorf habe ich tagtäglich mit dem System Schule zu tun. Gerade vor diesem Hintergrund ist das Gelingen der Erziehungspartnerschaft zwischen Lehrkräften und dem Elternhaus von wesentlicher Bedeutung für den Lebensweg von Kindern und Jugendlichen.

Engagement: Ehrenamtliches Engagement bereichert unsere Gesellschaft. Sich für die Belange von Familien einzusetzen, ist für mich steter Antrieb.

Teresa Japes, Vorstandsmitglied

28 Jahre alt

Grundschullehrerin

In meiner Tätigkeit als Lehrerin steht die ganzheitliche Bildung von Kindern durch ihre individuelle Förderung für mich täglich im Vordergrund. Dieses Ziel kann nur in einer gelingenden Zusammenarbeit mit deren Eltern erfolgreich verfolgt werden!

Für mich ist mein Beruf vor allem eine Berufung. Ich freue mich jeden Tag besonders darauf, Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung begleiten und unterstützen zu dürfen. Da der Religionsunterricht hierzu einen ganz besonderen Beitrag leistet, ist es mir ein Herzensanliegen, ihn zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Heinrich Schäpers, Vorstandsmitglied

Sylvia van Schelve, Vorstandsmitglied

Arno Fischedieck, Vorstandsmitglied (kooptiert)

Mitarbeiter*innen der KED Münster

Jürgen Flatken
Jürgen FlatkenPressereferent
Christiane Walter
Christiane WalterHomepage
Kornelia Wickord
Kornelia WickordMitarbeiterin der Geschäftsstelle