Das sind wir - die KED im Bistum Münster

„JA“ sollen unsere Kinder zu ihrem Leben sagen, damit sie es gestalten können. Stark sollen sie werden, um sich für andere stark zu machen; selbstbewusst, um solidarisch zu sein. Werte sollen sie aus Überzeugung leben und ihren Weg zum Glauben finden.

Den Grundstein für eine Erziehung, die dies möglich macht, legen Sie, die Eltern. Sie führen Ihre Kinder liebevoll ins Leben. Sie können ihre Kinder auch auf ihrem Bildungsweg aktiv weiter begleiten, hinein in Kindertagesstätten und Schulen – als Partner der Pädagogen!
Die Katholische Elternschaft Deutschlands (KED) ermutigt Sie dazu: Ihr Engagement ist wichtig. Sprechen Sie mit starker Stimme für Ihr Kind!

Wir unterstützen Sie dabei gemäß unserem Leitspruch: Eltern mit Wirkung von Anfang an!


Der Vorstand

Marie-Theres Kastner, MdL a.D., Vorsitzende der KED Münster

11 Jahre Mitglied im Rat der Stadt davon 5 Jahre Bürgermeisterin,
politische Schwerpunkte: Kinder- und Jugend, Schule und Menschen mit Beeinträchtigungen

10 Jahre Mitglied des Landtages NRW mit den gleichen Schwerpunkten

verheiratet, 4 Kinder, 7 Enkelkinder  –  davon nur eines noch nicht in der Schule

Welche Erfahrungen bringe ich ein?

Ich war mein Leben lang mit „Schule“ verbunden, da meine Eltern und mein Mann Lehrer waren und ich auf „Lehramt an Gymnasien studiert habe. Aber auf Grund meiner Kinderzahl war ich nur 1 Jahr berufstätig. Gern war ich viele Jahre als Elternvertreterin unterwegs und nach meinem Eintritt in die Politik war die Schulpolitik für mich selbstverständlich. Durch meine Kinder und später durch die Enkelkinder bin ich bis heute eng mit dem Schulalltag verbunden und somit bis heute immer „am Ball“. Das ist für meine Tätigkeit als Diözesan- und Bundesvorsitzende wichtig.

Warum engagiere ich mich in der KED-Münster?

Unsere Gesellschaft bürdet den Schulen Jahr für Jahr mehr Aufgaben auf. Mit der Bewältigung dieser Aufgaben dürfen wir die Lehrerinnen und Lehrern nicht allein lassen.

„Ohne Eltern geht die Schule nicht!“ ist das Motto der KED.

Aus meiner langen Erfahrung weiß ich: die wichtigste Grundlage für den Einstieg in gutes Leben ist, dass alle in der Erziehung Beteiligten miteinander reden und sich gemeinsame Ziele setzen. Dass diese Ziele sich an christlichen Werten orientieren ist für mich als engagierte Katholikin selbstverständlich.

Über das Ziel einer gelingenden Erziehungspartnerschaft hinaus möchte ich dazu beitragen, dass sich immer mehr Eltern auf diesen Weg begeben, dass sie sich durch unsere Arbeit in ihrer Elternschaft getragen und sicher fühlen und dass wir nicht nur für unsere eigenen Kinder, sondern für alle Kinder gute Chancen für ein gelingendes Schulleben entwickeln.

Jutta Bloch, Vorstandsmitglied

Mein Name ist Jutta Bloch, Jahrgang 1967, verheiratet und Mutter von 2 Töchtern (19 und 21 Jahre). Ich bin als Verwaltungsbeamtin bei der Deutschen Rentenversicherung Westfalen beschäftigt und wohne im Norden von Münster.

In der Grundschule meiner Töchter habe ich mich in der Elternarbeit engagiert (bis März 2020). Dort unterstützte ich  einmal wöchentlich ein nettes Team bei der Zubereitung eines (freiwilligen)Frühstücks für die Schüler vor dem Unterrricht. So konnte ich neben dem Förderverein weiterhin Kontakt zu der Grundsschule in meinem Stadtteil halten.

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Im Geschwister-Scholl-Gymnasium in Münster bietet die KED Münster nun schon mehrfach nach den Sommerferien einen Vortrag zu einem aktuellen Thema für die interessierte Eltern- und Lehrerschaft an.

Meine Töchter und ich haben das Abitur an der Marienschule Münster, Bischöfliches Mädchengymnasium, absolviert. Heute bin ich dort als Vorsitzende des Ehemaligenvereins tätig und organisiere die jährlichen Ehemaligentreffen mit. Durch die Vereinsarbeit fühle ich mich weiterhin in das Schulgeschehen eingebunden.

Durch meine Erfahrungen kann ich bestätigen, dass die Schüler/Schülerinnen die Unterstützung der Eltern brauchen und dass es bereichernd und lohnenswert ist sich in der Elternarbeit zu engagieren.

In guter Erinnerung habe ich das Mitwirken der KED Münster auf dem Katholikentag im Mai 2018. Auf den jährlichen Bundeskongressen lassen sich interessante Kontakte über den Tellerrand Münsters hinaus knüpfen.

Meik Bruns, Vorstandsmitglied

41 Jahre, Gymnasiallehrer, verheiratet

Erfahrungen: Als Lehrer und Bezirksvorsitzender des Philologen-Verbandes (PhV) Münster-Warendorf habe ich tagtäglich mit dem System Schule zu tun. Gerade vor diesem Hintergrund ist das Gelingen der Erziehungspartnerschaft zwischen Lehrkräften und dem Elternhaus von wesentlicher Bedeutung für den Lebensweg von Kindern und Jugendlichen.

 

 

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Engagement: Ehrenamtliches Engagement bereichert unsere Gesellschaft. Sich für die Belange von Familien einzusetzen, ist für mich steter Antrieb.

Teresa Japes, Vorstandsmitglied

28 Jahre alt

Grundschullehrerin

Welche Erfahrungen bringe ich ein?

In meiner Tätigkeit als Lehrerin steht die ganzheitliche Bildung von Kindern durch ihre individuelle Förderung für mich täglich im Vordergrund. Dieses Ziel kann nur in einer gelingenden Zusammenarbeit mit deren Eltern erfolgreich verfolgt werden!

Warum engagiere ich mich in der KED?

Für mich ist mein Beruf vor allem eine Berufung. Ich freue mich jeden Tag besonders darauf, Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung begleiten und unterstützen zu dürfen. Da der Religionsunterricht hierzu einen ganz besonderen Beitrag leistet, ist es mir ein Herzensanliegen, ihn zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Heinrich Schäpers, Vorstandsmitglied

Welche Erfahrungen bringe ich ein?

Warum engagiere ich mich in der KED Münster?

Sylvia van Schelve, Vorstandsmitglied

Welche Erfahrungen bringe ich ein?

Warum engagiere ich mich in der KED-Münster?

Arno Fischedieck, Vorstandsmitglied (kooptiert)

Welche Erfahrungen bringe ich ein?

Warum engagiere ich mich in der KED-Münster?

Mitarbeiter*innen der KED Münster

Unsere Überzeugungen

Die KED ist ein Elternverband, der sich für die Interessen katholischer Eltern im Bildungssystem stark macht.

Wir möchten, dass der Erziehung in Kindertagesstätten und Schulen ein ganzheitlicher, vor allem werteorientierter  Bildungsbegriff zu Grunde liegt.

Orientierung ist das christliche Menschenbild:
Jeder Mensch ist ein Ebenbild Gottes. Seine Würde ist unantastbar. Alle Sinne des jungen Menschen sind in Erziehung und Bildung anzusprechen und weiterzuentwickeln. Der solidarische Einsatz für die Schwächsten im Bildungssystem ist für uns wichtig, denn es gilt: „Kein Kind darf verloren gehen.“
Wir wollen, dass Kinder zu lebensbejahenden, solidarischen und lebenstüchtigen Menschen heranwachsen. Sie sollen bereit und fähig werden, die Gesellschaft zum Wohle aller aktiv mitzugestalten.

Unsere Aktivitäten

  • Stärkung der Elternmitwirkung
    Die Eltern sind diejenigen, die ihre Kinder an der Hand ins Leben führen. Damit auch die Kindergärten, Krippen und Schulen den Weg der Kinder liebevoll begleiten können, ist ein Zusammenwirken von Eltern und allen Bildungs- und Betreuungseinrichtungen wichtig. Daher lautet unser Leitspruch: „ELTERN MIT WIRKUNG von Anfang an.“
  • Stärkung der Erziehungskompetenz und des Elternwissens durch Themenabende mit Eltern und Lehrerinnen und Lehrern Broschüren  („Mein Kind kommt in die Schule“ und „Welche Schule ist die richtige?“ – Elternwissen)
  • Die Umsetzung des Elternwillens in Gesellschaft und Politik
    Stellungnahmen zu den Gesetzentwürfen, die das Thema Bildung betreffen
  • Erhalt und Weiterentwicklung des Religionsunterrichts

Unser Service für Sie

Organisation von Elternabenden, deren Themen von den Elternvertretungen selbst ausgewählt werden können.

Die KED übernimmt dabei die Suche nach geeigneten Referent und die Kosten. Die Schulen stellen ihre Räume zur Verfügung und bewerben in ihrem Umkreis die Bewerbung der Veranstaltung

Themen, die wir schon hatten

  • Familien unter Druck – Leistungsdruck
  • Lernmotivation – auch während der Pubertät
  • G8/G9 – wie geht es weiter?
  • Chancen und Grenzen der Mediennutzung
  • Ohne Eltern geht die Schule nicht – was kann Schule leisten?
  • „Hilfe mein Kind hat eine Zwei!“ Burnout bei Schülerinnen und Schülern
  • „Facebook, Instragram und Snapshot“ – wieviel Medien verträgt ein Kind?
  • Mobbing